Die Bluttat eines ehemaligen Schülers an einer Schule in Brasilien zeigt in Umsetzung und Vorgeschichte Parallelen zu ähnlichen Ereignissen im europäischen und nordamerikanischen Raum. Es ist ebenso anzunehmen, dass vorhergehende Taten das Portfolio, im Sinne der Nachahmung, geliefert haben.
Hombrechtikon/Zürich: Mit über 30 Teilnehmern ist der zertifizierte Ausbildungszyklus zum Thema: ” Pschyschosoziale Interventionen nach Gewalt- und Bedrohungslagen und anderen kritischen Ereignissen” gestartet. Frank C. Waldschmidt (CROSSING-Waldschmidt, Extremsituationen konnte im Schulzentrum Hombrechtikon mit dem ersten Modul beginnen. Teilnehmer sind u.a.: Psychologen, Schulleiter, Schulsozialarbeit, Schulpflege, Jugendberatungsstellen, Jugendpolizei Kanton Zürich, sowie Mitarbeiter aus der Gewaltprävention und andere Fachberater. Ziel der Maßnahme ist der Aufbau eines Pools von qualifizierten Personen die, im Sinne der “sekundären und tertiären Stressprävention”, um im Nachgang eines kritischen Ereignisses, psychosoziale Unterstützung für Schüler, Lehrer und Eltern zu stabilisieren.
Wiesbaden: Frank C. Waldschmidt (CROSSING-Waldschmidt, Extremsituationen) referierte auf dem Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress DINK über die Zusammenarbeit von psychosozialen Schnittstellen nach school-shootings (Winnenden) und anderen Formen erweiterterter Suiziden (Sankt Augustin) an Schulen, notwendigen Interventionsstrategien und Konsequenzen für die Ausbildung interdisziplinärer Krisenteams.
Artikel
Niedersachsen: 20 BeamtenInnen der PD Hannover, des LKA , etc. wurden für die psychosoziale Unterstützung von betroffenen Kollegen und andere Opfer für den Einsatzabschnitt Betreuung ausgebildet. Frank C. Waldschmidt (CROSSING-Waldschmidt, Extremsituationen) qualifizierte die Beamten durch Theorieblöcke zum Thema Psychotraumatologie, Krisenverläufe und Interventionsstrategien, etc., Fallvignetten und praktischen Interventionsübungen für Einzelpersonen und Gruppen . Ziel der zertifizerten Ausbildung ist es, das Polizeibeamte nach kritischen Ereignissen (z.B Unfällen bei Bombenentschärfungen, Bedrohungen bei Castoreinsätzen, etc.) durch psychoedukative Interventionsmassnahmen von Kollegen stabililiert werden können und so posttraumatische Belastungsstörungen vermieden werden.
Hannover/Euskirchen: Frank C. Waldschmidt unterstützt derzeit verschiedene Organisationen in der Planung und Umsetzung von Nachsorgeangeboten vor allem für Einsatzkräfte in Folge der Extremsituation während der Loveparade.
Desweiteren steht das Unternehmen auch für Fragen von betroffenen Besuchern per email unter: loveparade@crossing-waldschmidt.de zur Verfügung.
Die umfangreiche Studie der Hay Group fasst zusammen, was man von den 20 weltweiten Top Unternehmen für das strategische Denken im eigenen Unternehmen adaptieren kann. http://tinyurl.com/l3thvz
“Ausleihen, befristen, kündigen” so titelte gestern der Spiegel über die extreme Veränderung in der Arbeitswelt. Führungsfehler und fehlende Identifikationsmöglichkeiten, sowie unklare Perspektiven führen zur Eskalation in der Arbeitswelt. Das grundsätzliche erhöhte Stressniveau, sowie eine oft zugespitzte Beziehungssituation unter den Mitarbeitern (“Kampf ums Überleben”) tun ihr Übriges. Mit der Welt verändert sich auch unsere Arbeit… Neue Studien dokumentieren die Folgen.
Topthema WDR2
Wer zu spät das Kapital “Mensch” in den Focus nimmt, gefährdet die Grundmauern seines Unternehmens und langfristig die der Zivilisation. Menschen und ihre Beziehungen sind keine beliebig austauschbare Produkte.
Köln: Interview mit Frank C. Waldschmidt auf dem Stand “Kirche und Bildung” zum Thema “Schulisches Krisenmanagement”.
Interview
Frank C. Waldschmidt referiert am 17. und 18. März auf der Didacta zum Thema: “Extremsituationen an Schulen und Hochschulen managen” www.didacta-koeln.de
CROSSING-Waldschmidt in Kooperation mit SINUS e.V. unterstützen Berufsschule Osterorde 1 in der Qualifiizierung eines Krisenteams und Krisenmanagements.