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Extremsituationen

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Die Konjunktur des Bösen!

Persönliche Anmerkungen von Frank C. Waldschmidt zum Massaker in Norwegen.

Artikel

Buchneuerscheinung: Gewaltphantasien-zwischen Welten und Wirklichkeiten

Frank C. Waldschmidt ist u.a. Mitautor von „Gewaltphantasien – zwischen Welten und Wirklichkeiten“. Er schreibt in seinem Beitrag über die Umsetzung von Gewaltphantasien an Schulen und die Gestaltung der nachfolgenden psychosozialen Interventionen am.

Presseerklärung

Psychosoziale Interventionen nach kritischen Ereignissen und Gewalttaten

Königswinter/Bonn: In Zusammenarbeit mit der Notfallseelsorge Bonn/Rhein-Sieg qualifizierte Frank C. Waldschmidt  vom 18.-22.7. bereits mehrjährig erfahrenes Fachpersonal (Polizeiseelsorger, Militärseelsorger, Notfallseelsorger und Mitglieder des Auslandskrisenteams der Berufsfeuerwehr Bonn) in psychosozialen Interventionen (Gruppeninterventionen) nach kritischen Ereignissen und Gewalttaten. Gegenstand der Forbildung waren auch die Anpassung tratditioneller Interventionstechniken auf dem Hintergrund internationaler Forschungen im Bereich der Psychotraumatologie und Hirnforschung, sowie der Konzepte zur primären Prävention in Deutschland. „Das veränderte Gesicht der Krise erfordere neue Formen der Intervention auch für große Gruppen von Betroffenen“ formulierte Frank C. Waldschmidt am Rande dieser intensiven Trainingswoche. Anhand verschiedener Fallvignetten wurde die Anwendung von Interventionsmodulen zu unterschiedlichen Phasen einer Krise in Gruppen anschaulich trainiert.

Psychosoziale Interventionen nach Gewalttaten

Auf der Schweizer Fachtagung: „Erscheinungsformen von Jugendgewalt und deren Prävention“ referierte Frank C. Waldschmidt am 7.7.2011 in Zürich neben namhaften Fachleuten wie: Dr. Frank Robert und Dr. Jens Hoffmann zum Thema: „Psychoszoziale Nachsorge nach Gewaltereignissen“ z.B. an Schulen.  Am Besipiel des verhinderten school-schootings in Sankt Augustin im Jahr 2009. wies er auf die Komplexität und langfristigen Wirkungen erlebter Gewalt hin und formulierte Thesen zur Konzepten der (sekundären und tertiären) Prävention, also der psychosozialen Nachsorge, bei Schülern, Eltern und Lehrern.

Zürich – Erscheinungsformen von Jugendgewalt und deren Prävention

Ein Beitrag des Schweizer Radios (3:50 min) zum interdisziplinären Statdtzüricher Modell für Gewaltprävention von der Fachtagung vom 7.7.2011.

Radiobeitrag

Schweizer Fachtagung zu Erscheinungsformen von Jugendgewalt

Zürich: Welche psychosozialen Folgen ziehen Gewaltaten im schulischen Bereich, oder anderen Bildungs- und Erziehungssystemen nach sich und wie begegnet man ihnen? Welche interdisziplinären Zugänge braucht es um die Normalisierung der Reaktionen, sowie die  äußere und innere Sichherheit bei Betroffenen wiederherzustellen? Frank C. Waldschmidt formuliert dazu, am 7.7. auf der 2. Schweizer Fachtagung in Zürich, neben anderen namhaften Referenten , einige Thesen aufgrund jüngster praktischer Erfahrung an deutschen Schulen.

2. Schweizer Fachtagung

Schulung der Krisenstäbe der Gemeinde Dürnten, CH

Zürich: Vom 22.-23. Juni fand in der Gemeinde Dürnten im Kanton Zürich, das erste Training  der schulischen Krisenstäbe statt. Unter der Leitung von Frank C. Waldschmidt, qualifiziert CROSSING-Waldschmidt in einem ca. einjährigen Prozess  dies Krisenstäbe der Grund-, Mittel,- und Oberschulen, sowie Teile der kommunalen Verwaltung die Bestandteil dieser Stäbe sind. Das Training umfasst die Grundsätze der Krisenstabsarbeit, die Erarbeitung von Fallvignetten typischer Krisenszenarien im Kontext Schule, sowie reale Stabsübungen bei gestellten Krisennlässen im Schulhaus.  In einem weiteren Modul werden Klassenlehrer zur Durchführung von psychosozialen  Interventionen nach Gewalttaten und anderen kritischen Ereignissen bei Schülern, Eltern und Lehrern qualifiziert.

PSNV-Tagung der Malteser in Berlin-Grünheide

Frank C. Waldschmidt (CROSSING-Waldschmidt, Extremsituationen) war vom 1.-3.04. Teilnehmer auf der PSNV-Tagung (Psychosoziale Notfallversorgung) des Malteser-Hilfsdienstes  in  Berlin. Die Tagung diente dem Erfahrungsaustausch der verschiedenen Kriseninterventionsteams und Fachkräften der PSU der Malteser,  sowie der Vermittlung neuester Fachkenntnisse. Dazu referierten Prof. Barbara Juen aus Innsbruck: Krisenintervention bei Kindern und Jugendlichen; Dr Alexander Jatzko, : Was passiert im Gehirn von Helfern bei belastenden Ereignissen?, sowie Dr. Beck, ebenfalls Insbruck zum Thema: Emotionalität bei Helfern. Frank C. Waldschmidt unterstützt die Malteser seit Jahren in der Qualifizierung und Supervision von Fachpersonal für Krisenintervention, Notfallseelsorge und Einsatznachsorge. In Bonn trainiert er in diesen Tagen für das Personal des designierten Krisenteams des UKB und anderer regionaler Krisenteams.

school-shooting in Brasilien –erweiterter Suizid zeigt Parallelen zu europäischen und nordamerikanischen Phänomenen

Die Bluttat eines ehemaligen Schülers an einer Schule in Brasilien zeigt in Umsetzung und Vorgeschichte  Parallelen zu ähnlichen Ereignissen im europäischen und nordamerikanischen Raum. Es ist ebenso anzunehmen, dass vorhergehende Taten das Portfolio, im Sinne der Nachahmung, geliefert haben.

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